Hotelkonzept

Es beginnt mit einer Geschichte…

 

Und diese Geschichte ist für nur Dich: Sie handelt vom Köln der Nachkriegsjahre, seinen Pissoirs , dem Hühner-Franz und den Schwestern eines wohltätigen Ordens.

 

Alles beginnt 1885 mit dem österreichischen Trappistenmönch Hans Ranner. Er erkannte, es braucht Frauen, die sich der Sorgen der Menschen annehmen! Und zwar nicht schweigend hinter Klostermauern, sondern mitten unter den Menschen. Mit dieser Idee gründete er einen wohltätigen Orden.

 

Im Köln der 1950er Jahre begannen die Schwestern des Ordens ihre Arbeit hier in Köln, taten Gutes und halfen Bedürftigen. Vor einigen Jahren jedoch, zogen die Ordensschwestern aus dem Haus, das heute das Hotel ist, aus.

 

Was auf immer von den Schwestern des wohltätigen Ordens bleibt, sind ihre Taten, der gute Geist des Hauses und auf jedem Stock im Treppenhaus eine Marien-Nische.

Hotelkonzept des Koncept Hotel Zum Kostbaren Blut in Köln
Hotel Zum Kostbaren Blut in Köln

Als die Schwestern des wohltätigen Ordens Ihre Arbeit im Köln der Nachkriegsjahre aufnahmen, galt Köln als die kriminellste Stadt der jungen Republik. Morde, Einbrüche und Schlägereien waren im “kölschen Miljö” an der Tagesordnung und ließen jene gewaltsamen Jahre zur Legende werden: Die Boulevardpresse taufte Köln zum Chicago am Rhein.

 

Während Zuhälterei und Zockerei florierten, erhoben Stänze, Mädchen ussem Levve, schwerreiche Geldverleiher und Auftragsschläger Köln zum zweifelhaft angesagtesten Nachtleben Deutschlands. Vieles klingt heute ehrenhafter, als es damals war und so wurde das kölsche Miljö im Laufe der Jahre aus der Altstadt weggeputzt – genau wie die öffentlichen Pissiors und die Beddelmänner, die kölschen Clochards.

 

Heute ist ganz Köln vom Miljö befreit! Ganz Köln – bis auf eine kleine Gasse, die direkt hinter Deinem Hotel entlangführt. Bis gestern Nacht trafen sich im Hühner-Franz die kölschesten aller Stänz` und warteten auf den morgendlichen Kehrwagen der Abfallwirtschaftsbetriebe. In der Hoffnung, nicht weggefegt zu werden von den Saubermännern dieser Zeit.

 

Bei uns sollst Du alle diese bunten Farben spüren können, sollst dieses Köln der Gegensätze erleben können. Dieses Gefühl riecht nach wahren Geschichten, Authentizität und einem letzten Schluck schalem Kölsch. Für den Moment Deiner Reise sollst Du eintauchen in dieses Gefühl – und dazu gehören. Egal, wo DU herkommst. Egal wer Du bist. Denn in diesem Haus sind alle willkommen! Der lange Tünn und der Trappistenmönch, die Schwester und der Stänz, die Miljö-Größe und der Millowitsch! Dieses Haus ist so wie Du: sowohl als auch… und alles, was Ihr wollt!